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Freitag, 2. Nov 2007

Ich dachte, es sei doch nicht sein Ernst. Naja, kein Wunder. Was hatte ich erwartet als ich mich bei so einer Single- und Datingsite im Internet anmeldete. Jetzt schrieb ich mit diesem Typ auf Msn. Er war mir sehr symphatisch und ich fragte ihn, ob er nicht Lust hätte, sich einmal mit mir zu treffen. Dann meinte er, auf meine Frage was wir machen könnten, dass es doch toll wär sich für ein "Schäferstündchen" bei ihm zu Hause zu treffen. Aus Spass erwiderte ich ihm, dass das aber teuer für ihn werden würde. Daraufhin schrieb er, dass Geld keine Rolle spielt, da er ja genug davon hätte und ich ihm einen Preis nennen soll. Ich war geschockt. Ich hatte mit einem "Nein" gerechnet. So gutaussehend wie er war, dachte ich, hätte er es bestimmt nicht nötig für Sex zu bezahlen. Aber es hörte sich schon sehr verlockend an. Etwas Spass mit jemandem haben, der zudem toll aussieht, und dafür auch noch Geld bekommen. Ich nannte ihm einen Preis. 100 Euro, dachte ich sei angemessen. Ich hatte zuvor irgendwann einmal gelesen, dass Prostituierte ungefähr 90 Euro pro Stunde verlangen. Naja, dachte ich, dafür dass ich jung und so gut wie noch "ungebraucht" bin, waren 100 Euro ein guter Preis. Ich hatte mit meinen fast 19 Jahren erst mit zwei verschiedenen Kerlen Erfahrung gesammelt. Mein erstes Mal mit meinem damaligen Freund, der mir nach anderthalb jähriger Beziehung die Nase gebrochen hatte und mit dem ich daraufhin Schluss machte und bei der Polizei anzeigte. Dann war da noch so ein Typ gewesen mit dem ich einfach besoffen in die Kiste gestiegen war. Es war mein erster und dahin einziger Onenightstand. Und es war erbärmlich. Der Junge war grademal 16 und eine Niete im Bett. Okay, das war zu erwarten gewesen. Wir waren beide sturzbetrunken und es kam einfach über uns. Toll war es trotzdem nicht, da ich nach über zwei Stunden einfach irgendwann mitten beim Sex eingeschlafen bin. So, zurück zu dem Typ aus dem Internet. Wir hatten schon alles geklärt, er wollte mich mit seinem Auto abholen, dann zu ihm fahren und dann heißen, hemmungslosen Sex mit mir, nachdem er mir einen 100-Euro-Schein zugesteckt hätte. Aber irgendetwas hielt mich davon ab, es tatsächlich durchzuziehen. Ich sagte ihm ab, mit der Begründung, dass es heute leider doch nicht klappen würde und wir es verschieben müssten. Irgendeine Stimme in meinem Kopf sagte mir, tu es nicht, obwohl ich das Geld schon sehr gut gebrauchen könnte. Somit beendeten wir unser Gespräch auf Msn und verblieben so, dass ich mich bei ihm melden solle, wenn ich Zeit für ihn hätte.

6.11.07 01:23


Whore when she's drunk

Es fing damit an, dass sie mal wieder total pleite war und keinen einzigen Cent mehr hatte. Sie hatte überlegt wie sie ganz schnell an viel Geld kommen konnte. Dabei kam ihr mal nur so zum Spass in den Sinn "auf den Strich zu gehn." Dass sie tatsächlich irgendwann mal ihren Körper verkaufen würde, hatte sie damals noch nicht gedacht.

3.11.07 04:13


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